Wörterbuch

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Wahl-Benachrichtigung

Das ist ein Brief vom Wahl-Amt.
In dem Brief steht:

  • Wann die Wahl ist.
  • Um welche Uhrzeit die Menschen wählen können.
  • Wo die Menschen wählen können.

Wahl-Kabine

Das ist ein kleiner Raum.
Oder es ist ein Tisch mit einer Schutz-Wand.
Da können die Menschen den Wahl-Zettel ausfüllen.

Wahl-Kampf

Alle 4 Jahre wird in Deutschland eine neue Regierung gewählt.
Vor dieser Wahl sagen alle Parteien:
Was sie in Deutschland besser machen wollen.
Sie machen viele Veranstaltungen.
Und sie sprechen mit vielen Menschen.
Sie sagen den Menschen:
Warum sie ihre Partei wählen sollten.
Das ist Wahl-Kampf.

Wahl-Kreis

Das ist ein bestimmtes Gebiet in einem Land.
Dazu gehören Städte und Dörfer.
Jeder Politiker hat bei einer Wahl seinen Wahl-Kreis.

  • Dort geht er zu Versammlungen.
  • Er spricht mit den Menschen:
    Damit sie ihn wählen.
  • Und er erzählt den Menschen auch:
    Was seine Partei machen will.

Wahl-Lokal

Das ist ein Gebäude.
Dort müssen die Menschen am Wahl-Tag hingehen:
Wenn sie bei der Wahl mit-machen wollen.

Wahl-Plakate

Das sind große Werbe-Schilder.
Darauf zeigen die Parteien ihr Zeichen.
Und sie zeigen auch die Politiker,
die gewählt werden wollen.
Die Parteien schreiben auf den Wahl-Plakaten auch:
Was sie für die Menschen machen wollen.

Wahl-Programm

Jede Partei hat ein Wahl-Programm.
Das ist ein Heft.
Darin steht: Was eine Partei nach der Wahl machen will.
Zum Beispiel:

  • Die Schulen neu machen.
  • Oder mehr Geld für Kinder geben.

Wahl-Schein

Das ist ein wichtiges Papier bei der Brief-Wahl.
Der Wahl-Schein muss von dem Wähler ausgefüllt werden.
Und er muss von dem Wähler unterschrieben werden.
Damit das Wahl-Amt weiß:
Dass der Wähler die Kreuze auf dem Stimm-Zettel
selbst gemacht hat.
 
Der Wähler ist der Mensch,
der bei einer Wahl:

  • Eine Partei wählt
  • oder eine Person wählt.

Wehr-Dienst

Wehr-Dienst bedeutet:
Eine Person arbeitet für eine bestimmte Zeit
bei der Bundes-Wehr.

Weiter-Bildung

Das bedeutet: Neue Sachen lernen.
Zum Beispiel:
Ein Mensch arbeitet schon lange in einem Betrieb.
Aber dann bekommt der Betrieb neue Maschinen.
Der Mensch muss erst lernen:
Wie er mit den neuen Maschinen arbeiten kann.
Dafür muss der Mensch eine Weiter-Bildung machen.

Werkstatt-Rat

Der Werkstatt-Rat macht sie für Menschen mit Behinderung
in der Werkstatt stark.
Zum Beispiel:

  • Der Werkstatt-Rat kümmert sich darum:
    Dass die Rechte von Menschen mit Behinderung be-achtet werden.
  • Er kann mit-bestimmen:
    Wenn in der Werkstatt etwas verändert werden soll.
  • Und er spricht mit dem Chef von der Werkstatt:
    Wenn es Probleme gibt.

Wert-Marke

Das ist eine Fahr-Karte für Menschen mit Behinderung.
Mit der Fahr-Karte müssen sie
weniger Geld für Bus und Bahn bezahlen.

Wesentliche Behinderung

Das bedeutet:
Wegen der Behinderung sind viele Sachen
sehr schwierig für die Menschen.
Sie können dann vielleicht nicht so gut
bei diesen Sachen mit-machen.

Zum Beispiel:
Ein Mann hat eine Hör-Behinderung.
Ohne Hör-Geräte kann er oft nicht verstehen:
Was andere Menschen sagen.
Deshalb kann er bei vielen Gesprächen nicht so gut mit-machen.
Der Mann hat eine wesentliche Behinderung.

Wett-Kampf

Die gibt es zum Beispiel beim Sport.
Zum Beispiel:

  • Die Fußball-Weltmeisterschaft

Das ist ein großer Wettkampf
Viele Fußball-Mannschaften aus der ganzen Welt
spielen gegen-einander.
Die beste Mannschaft gewinnt.

  • Bei den Olympischen Spielen.

Das ist ein großer Sport-Wett-Kampf.
Da machen viele Sportler aus der ganzen Welt mit.
Sie machen verschiedene Sportarten.
Die besten Sportler gewinnen.

Widerspruch

Das ist ein Brief.
Darin schreiben Menschen auf:
Dass sie mit einer Sache nicht einverstanden sind.
 
Zum Beispiel:
Ein Amt will einem Menschen kein Geld geben.
Im Gesetz steht aber:
Der Mensch muss das Geld vom Amt bekommen.
Deshalb schreibt er einen Widerspruch.
Diesen Widerspruch schickt er dann ans Amt.
Das Amt muss dann den Widerspruch prüfen.
Dann kann der Mensch vielleicht doch Geld bekommen.

Widerspruchs-Bescheid

Das ist ein wichtiges Papier:

  • Vom Amt
  • oder von der Kranken-Kasse.

Zum Beispiel:
Sie haben einen Antrag geschrieben,
weil Sie ein bestimmtes Hilfs-Mittel brauchen.
Das Amt hat Ihnen einen Bescheid geschickt.
Das ist ein Brief.
In dem Brief steht:
Die Kranken-Kasse wird das Hilfs-Mittel nicht bezahlen.
Dann können Sie einen Widerspruch schreiben.
Nach dem Widerspruch schreibt Ihnen
die Kranken-Kasse noch einmal.
In dem Brief steht dann:
Die Kranken-Kasse hat den Widerspruch abgelehnt.
Der Brief ist dann der Widerspruchs-Bescheid.

Wohlfahrts-Verbände

In Deutschland gibt es 6 große Wohlfahrts-Verbände.
Das sind große Vereine.
Sie machen sich für viele Menschen stark.
Zum Beispiel:

  • Für ältere Menschen,
  • für Kinder und Jugendliche,
  • für Menschen mit und ohne Behinderung.

Wohn-Angebote

Das sind verschiedene Möglichkeiten,
wie Menschen wohnen können.
Zum Beispiel:

  • Im Wohnheim,
  • in einer Wohn-Gruppe
  • oder in der eigenen Wohnung.

Wohn-Assistenz

Menschen mit Behinderung
können Wohn-Assistenz bekommen.
Das bedeutet:
Sie werden beim Wohnen
von einer Person unterstützt.
Damit sie gut in der eigenen Wohnung leben können.
Diese Unterstützung macht ein Assistent
oder eine Assistentin.

Wohn-Berechtigungs-Schein

Die Abkürzung dafür ist: WBS.
Mit dem WBS können Menschen
besondere Wohnungen mieten.
Zum Beispiel:

  • Wohnungen, die wenig Geld kosten.
  • Oder Wohnungen ohne Hindernisse.

Wohn-Einrichtung

Dort können bestimmte Menschen wohnen.
Zum Beispiel Menschen mit Behinderung.
Und sie können Unterstützung bekommen.

Wohn-Formen

Das sind verschiedene Möglichkeiten,
wie Menschen wohnen können.
Zum Beispiel:

  • Im Wohn-Heim,
  • in einer Wohn-Gruppe
  • oder in der eigenen Wohnung.

Wohn-Geld

Wohn-Geld ist Geld vom Staat.
Das Geld bekommen Familien zum Beispiel:
Wenn sie nicht genug Geld verdienen.
Und deshalb ihre Miete nicht alleine bezahlen können.

Wohn-Geld-Gesetz

Die Abkürzung dafür ist: WGG.
Da stehen viele Regeln drin.
Zum Beispiel dazu:

  • Wann ein Mensch Wohn-Geld bekommen kann.
  • Wer Wohn-Geld bekommen kann.
  • Wie viel Wohn-Geld ein Mensch bekommen kann.

Wohn-Geld-Stelle oder Wohnungs-Amt

Das ist ein Amt.
Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von dem Amt
wissen viel über:

  • Die Regeln bei Miet-Wohnungen,
  • das Wohn-Geld
  • und den Wohn-Berechtigungs-Schein.

Sie können viele Fragen beantworten.
Und sie können Tipps geben.
Und sie können den Menschen helfen.
Wenn sie einen Antrag für Wohn-Geld schreiben wollen

Wohn-Gemeinschaften

Da wohnen mehrere Menschen zusammen in 1 Wohnung.
Zum Beispiel:

  • Ältere Menschen,
  • junge Menschen
  • und Menschen mit und ohne Behinderung.

Alle helfen mit,
wenn ein Mensch in der Wohn-Gemeinschaft Hilfe braucht

Wohn-Heim

Das ist ein großes Haus.
Dort wohnen bestimmte Menschen.
Es gibt zum Beispiel Wohn-Heime:

  • Für Kinder,
  • für ältere Menschen
  • oder für Menschen mit Behinderung.

Wohnheim-Träger

Das sind oft große Vereine.
Zum Beispiel:

  • Die Caritas,
  • die Diakonie
  • oder die Lebenshilfe.

Diese Vereine haben oft verschiedene Wohn-Angebote.
für Menschen mit Behinderung.
Zum Beispiel auch:

  • Wohnheime
  • und Pflegeheime.

Wohn-Verbund

In einem Haus gibt es verschiedene Wohnungen.
Dort wohnen Menschen mit Behinderung.
Sie können sich leicht treffen.
Und sie können Unterstützung bekommen.

Wohn-Vertrag

Das ist ein Vertrag.
Den Vertrag müssen Menschen unterschreiben:
Wenn sie in einem Heim wohnen wollen.
Zum Beispiel:

  • In einem Wohnheim
  • oder mit einem Pflegeheim.