Wörter-Buch (S)

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S

Zwei Personen pflegen eine andere

Sach-Leistungen

Das sind zum Beispiel diese Sachen:

  • Hilfe vom ambulanten Pflege-Dienst,
  • Hilfs-Mittel für die Pflege
  • oder Hilfs-Mittel für den Arbeits-Platz.

 
Sach-Leistungen können alle Menschen bekommen.
Zum Beispiel:

  • Wenn sie eine Behinderung haben.
  • Wenn sie einen Unfall hatten.
  • Oder wenn sie eine schwere Krankheit haben.

Schüler und Lehrer beim Unterricht in einem Klassenraum

Schul-Abschluss

Alle Kinder in Deutschland müssen zur Schule gehen.
Zum Beispiel:

  • 10 Jahre
    Wenn sie den Realschul-Abschluss machen wollen.
  • Oder 13 Jahre
    Wenn sie das Abitur machen wollen.

Dann müssen sie eine Prüfung machen.
Nach der Prüfung bekommen sie ein Zeugnis.
Dann haben sie einen Schul-Abschluss.

Eine Frau steht neben einer Schule.

Schul-Begleiter

Das sind Unterstützungs-Personen
für Kinder mit Behinderung in der Schule.
Sie gehen mit den Kindern in die Schule.

  • Dort helfen sie den Kindern beim Lernen.

Sie erklären den Kindern zum Beispiel Sachen,
die sie nicht verstanden haben

  • Und sie unterstützen die Kinder bei Sachen,

die sie nicht alleine machen können.
Sie helfen den Kindern zum Beispiel
beim Sport.

Ein Schul-Leiter

Schul-Leiter oder Schul-Leiterin

Sie sind die Chefs von einer Schule.
Der Schul-Leiter oder die Schul-Leiterin
bestimmt zum Beispiel diese Sachen:

  • Ob ein Kind in ihre Schule gehen kann.
  • Oder welche Lehrer in ihrer Schule arbeiten dürfen.

Zwei Jungen mit Behinderung.

Schul-Vorbereitende Einrichtung

Diese Einrichtungen gibt es nur im Bundes-Land Bayern.
Da gehen Kinder mit Behinderung hin,
die noch nicht in die Schule gehen müssen.
Dort lernen sie viele Sachen für die Schule.

Zwei Frauen sitzen am Schreibtisch

Schuldner-Beratung

Manche Menschen haben viele Schulden gemacht.
Sie haben viele Sachen gekauft,
die sie nicht bezahlen können.
Dann brauchen sie eine gute Beratung.

Eine schwangere Frau.

schwanger

Das bedeutet:
Eine Frau bekommt ein Baby.
Das Baby ist im Bauch von der Frau.

Verhütungsmittel.

Schwangerschafts-Verhütung

Ein Paar möchte noch kein Baby bekommen.
Deshalb müssen sie sich schützen.
Wenn sie Sex haben.
Sie müssen ein Verhütungs-Mittel benutzen.
Zum Beispiel:

  • Kondome,
  • die Anti-Baby Pille
  • oder die 3 Monats-Spritze.

Ein Schwerbehinderten-Ausweis

Schwer-Behinderten-Ausweis

Menschen mit Behinderung
können einen Schwer-Behinderten-Ausweis bekommen.
Zum Beispiel:
Wenn sie einen GdB von 50 bis 100 haben.

  • Und wenn sie in Deutschland leben.
  • Oder wenn sie in Deutschland arbeiten.

GdB ist die Abkürzung für: Grad der Behinderung.

Eine Frau, die blind ist und ein Mann im Rollstuhl. Daneben ein Schwer-Behinderten-Ausweis.

Schwer-Behinderung

Menschen mit einer Schwer-Behinderung
sind zum Beispiel:

  • Menschen im Rollstuhl,
  • gehör-lose Menschen
  • oder blinde Menschen.

Menschen mit einer Schwer-Behinderung
haben einen Schwer-Behinderten-Ausweis.

Eine Frau im Rollstuhl

Schwerst-Behinderung

Menschen mit einer Schwerst-Behinderung
haben manchmal mehrere Behinderungen.
Zum Beispiel:

  • Sie können nicht gut sprechen,
  • sie können sich nicht so gut bewegen
  • und sie haben Lern-Schwierigkeiten.

Eine traurige Frau

Seelische Behinderungen

Eine seelische Behinderung ist eine Gefühls-Krankheit.
Das bedeutet:

  • Die Menschen fühlen sich schlecht.
  • Sie sind oft sehr traurig.
  • Oder sie haben vor vielen Sachen Angst.

Seelische Behinderungen können andere Menschen nicht sehen.

Eine Frau zeigt etwas

Selbst-Bestimmung

Jeder Mensch kann selbst über sein Leben bestimmen.
Jeder Mensch muss selbst Verantwortung
für sein Leben übernehmen.

Zwei Frauen stehen nebeneinander und halten ihre Arme und die Faust in die Höhe.

selbst-bewusst

Das bedeutet:
Ein Mensch weiß genau, was er will.
Er sagt genau, was er will.
Und er weiß,
dass er viele Sachen schaffen kann.
Wenn er es will.

Menschen halten ein Schild hoch

Selbst-Hilfe

Das bedeutet:
Menschen mit Behinderung helfen sich selbst.
Zum Beispiel:

  • Sie informieren sich.
  • Sie lernen viele Dinge über ihre Behinderung.
  • Oder sie machen sich für ihre Rechte stark.

 
Und sie helfen anderen Menschen mit Behinderung.

  • Sie beraten andere Menschen.
  • Sie machen anderen Menschen Mut.
  • Sie unterstützen andere Menschen.

Drei Menschen sitzen am Tisch

Selbst-Hilfe-Gruppen

Da treffen sich verschiedene Menschen.
Sie haben zum Beispiel:

  • Die gleiche Krankheit,
  • die gleiche Behinderung
  • oder die gleichen Probleme.

Sie sprechen über ihre Krankheit.
Oder sie sprechen über ihre Probleme.
Und sie bekommen viele Informationen von der Gruppe.

Ein Mann sitzt auf einem Sofa.

selbst-ständig

Das bedeutet:
Ein Mensch kann viele Sachen alleine machen.
Er braucht keine Hilfe.
Zum Beispiel:

  • Ein Mensch mit Behinderung

wohnt alleine in der eigenen Wohnung.

  • Ein kleines Kind kann sich schon alleine anziehen.
  • Junge Menschen ziehen bei den Eltern aus.

Sie ziehen in eine andere Stadt.
Weil sie dort an einer Universität lernen wollen.

Eine Frau im Rollstuhl wehrt sich gegen eine andere Person.

Selbst-Verteidigung

Das ist eine besondere Sportart.
Frauen lernen bei dem Sport viel Sachen:
Damit sie sich wehren können.
Zum Beispiel:

  • Wenn sie von einem Mann geschlagen werden.
  • Wenn sie sexuelle Gewalt erleben.
  • Oder wenn sie beschimpft werden.

Selbstständige

Das sind Menschen,
die eine eigene Firma haben.

Eine alte Dame mit Gehstock

Senioren

Das ist ein anderes Wort für:
Ältere Menschen

Ein Mann und eine Frau liegen nackt im Bett und umarmen sich.

Sex

Beim Sex berühren sich 2 Menschen.
Zum Beispiel:

  • 1 Mann und 1 Frau.
  • 2 Männer
  • oder 2 Frauen.

Sie machen verschiedene Sachen mit-einander.
Zum Beispiel:

  • Sie küssen sich.
  • Sie streicheln sich.

Zum Beispiel:

  • Den Po,
  • den Penis
  • und die Scheide.
  • Und der Mann kann den Penis

    in die Scheide von der Frau stecken.

  • Drei Frauen unterhalten sich.

    Sexual-Aufklärung

    Das bedeutet:
    Verschiedene Menschen sprechen zum Beispiel:

    • Mit Kindern
    • und Jugendlichen

    über Sex und Sexualität.

    Eine Frau umarmt einen Mann.

    Sexual-Begleiterin

    Sie kann Menschen mit Behinderung helfen.
    Gemeinsam können sie heraus zu finden:

    • Was sich für den Mensch mit Behinderung

    gut anfühlt beim Sex.

    • Was ihm Spaß macht.
    • Welche sexuellen Wünsche er hat.

    Dafür bekommt die Sexual-Begleiterin Geld.

    Eine Frau und ein Mann küssen sich.

    Sexualität

    Damit sind viele Sachen gemeint.
    Zum Beispiel:

    • Der Sex mit einem anderen Menschen.
    • Selbst-Befriedigung,
    • verliebt sein,
    • küssen
    • oder Lust auf Sex.

    Sexualität ist für fast alle Menschen sehr wichtig.
    Und es ist für fast alle Menschen sehr schön.

    Ein Mann greift eine Frau an

    Sexuelle Gewalt oder Sexuelle Belästigung

    Das bedeutet zum Beispiel:

    • Ein Mann fasst eine Frau an die Brust.
    • Oder er küsst die Frau.
    • Oder er hält die Frau fest und streichelt sie.

    Die Frau will das aber nicht.

    Eine Frau und ein Mann küssen sich.

    Sexuelle Wünsche

    Jeder Mensch findet beim Sex
    manche Sachen besonders schön.
    Zum Beispiel:

    • Wenn 2 Menschen sich küssen.
    • Wenn die Frau den Penis vom Mann streichelt.
    • Oder wenn der Mann die Scheide von der Frau streichelt.

    Eine sehbehinderte Frau

    Sinnes-Behinderung

    Menschen mit einer Sinnes-Behinderung
    können zum Beispiel:

    • Schlecht sehen

    Oder sie können gar nicht sehen.

    • Schlecht hören

    Oder sie können gar nicht hören.

    Eine Frau steht vor einer Tafel.

    Sonder-Pädagogen

    Das sind besondere Lehrer.
    Sie haben gelernt:
    Wie sie Kinder mit Behinderung
    gut unterstützen können.
    Damit die Kinder in der Schule
    viele Sachen lernen können.
    Egal, welche Behinderung sie haben.

    Sozial-Hilfe

    Sozial-Amt

    Vom Sozial-Amt können alle Menschen Geld bekommen.
    Zum Beispiel:

    • Für Möbel für ihre Wohnung.
    • Für eine Klassen-Fahrt von ihrem Kind.
    • Oder für Hilfs-Mittel.

    Wenn sie nicht genug Geld haben.
    Weil sie nicht genug Geld mit ihrer Arbeit verdienen.
    Oder weil sie gar kein Geld verdienen.

    Eine Frau berät eine andere im Rollstuhl

    Sozial-Arbeit oder Sozial-Wesen

    Das bedeutet:
    Hilfe für Menschen,
    die besondere Unterstützung brauchen.
    Zum Beispiel:

    • Weil sie Probleme in der Familie haben.
    • Weil ihr Leben schwierig ist.
    • Weil sie wenig Geld haben.

    Zwei frauen sitzen an einem Tisch und sprechen miteinander,

    Sozial-Arbeiter

    Das sind Fach-Leute,
    die anderen Menschen helfen.
    Zum Beispiel:

    • Weil sie Probleme in der Familie haben.
    • Weil ihr Leben schwierig ist.
    • Weil sie wenig Geld haben.

    Zwei Frauen sitzen am Schreibtisch

    Sozial-Beratungs-Stellen

    Sozial-Beratungs-Stellen machen viele Sachen.
    Zum Beispiel:

    • Sie haben verschiedene Hilfs-Angebote:

    Für Kinder, Mütter und Familien.
     

    • Sie beraten Familien, die Probleme haben.
    • Sie kümmern sich um Pflege-Eltern für Kinder.
    • Und sie informieren über verschiedene Hilfs-Angebote.

    Zwei Gesetzbücher mit der Aufschrift "SGB9". Daneben ein Zeichen für Rollstuhlfahrer.

    Sozial-Gesetz-Buch 9

    Die Abkürzung dafür ist: SGB 9
    Das ist ein Gesetz.
    In dem Gesetz steht zum Beispiel:

    • Menschen mit Behinderung können Geld bekommen.
    • Oder sie können Hilfen bekommen.

    Damit sie überall mit-machen können.

    Sozial-Hilfe

    Sozial-Hilfe

    Das ist Geld vom Amt.
    Das Geld können alle Menschen bekommen.
    Zum Beispiel:

    • Wenn sie die Miete von der Wohnung nicht bezahlen können.
    • Wenn sie die Heiz-Kosten nicht bezahlen können.
    • Oder wenn sie keine Sachen zum Anziehen kaufen können.

    Weil sie nicht genug Geld mit ihrer Arbeit verdienen.
    Oder weil sie gar kein Geld verdienen.

    Eine Frau berät eine andere im Rollstuhl

    Sozial-Pädagogen oder Sozial-Arbeiter

    Das sind Menschen,
    die anderen Menschen helfen.
    Zum Beispiel:

    • Wenn die Menschen Probleme in der Familie haben.
    • Wenn ihr Leben schwierig ist.

    Weil sie wenig Geld haben.

    Eine Gemeinschaft

    Sozial-Pädiatrische-Zentren

    Die Abkürzung ist: SPZ
    Da arbeiten viele verschiedene Fach-Leute zusammen.
    Zum Beispiel:

    • Orthopäden

    Das sind Fach-Leute für die Knochen.

    • Logopäden

    Das sind Fach-Leute für Sprache.

    • Physio-Therapeuten

    Das sind Fach-Leute für Bewegungs-Übungen.
    Und für Kranken-Gymnastik.
     
    Damit Kinder mit Behinderung gut gefördert werden können.
    Und damit die Familien gut unterstützt werden.

    Die Sozial-Versicherung

    Sozial-Versicherung

    Sozial-Versicherungen sind:

    • Die Kranken-Versicherung,
    • die Arbeitslosen-Versicherung,
    • die Renten-Versicherung
    • und die Pflege-Versicherung.

    Alle Menschen in Deutschland
    müssen einen Teil von ihrem Lohn abgeben.
    Das Geld wird an die Sozial-Versicherung bezahlt.

    Sozial-Verwaltung und Bezirks-Verwaltung

    Das sind Ämter.
    Da können Bürger und Bürgerinnen
    viele Informationen bekommen.
    Sie können dort Anträge bekommen.
    Und die Ämter prüfen die Anträge.

    Eine Familie

    Soziale Wohn-Raum-Förderung

    Das bedeutet zum Beispiel:

    • Die Stadt baut Wohnungen,

    die wenig Miete kosten.

    • Die Stadt gibt Vermietern für eine Wohnung Geld.

    Damit sie bestimmen kann:
    Wer in der Wohnung wohnen soll.
     
    So hilft die Stadt jungen Familien mit Kindern.
    Damit sie gut wohnen können.
    Und nicht so viel Geld für eine schöne Wohnung bezahlen müssen.

    Zwei Frauen sitzen am Schreibtisch

    Soziales

    Das bedeutet:
    Etwas für andere Menschen tun.
    Zum Beispiel:

    • Sie zu unterstützen.
    • Den Menschen zu zuhören.
    • Oder sie zu beraten.

    Special Olympics

    Das ist ein besonders Sport-Angebot für:

    • Menschen mit Lern-Schwierigkeiten
    • und Menschen mit mehrfacher Behinderung.

    Special Olympics wird so aus-gesprochen:
    Spe schell O lüm picks.
    Die Abkürzung für Special Olympics ist: SO.

    Viele verschiedene Menschen.

    Staat

    In einem Staat leben viele Menschen zusammen.
    In einem Staat gibt es zum Beispiel:

    • Eine Regierung,
    • Gesetze,
    • Gerichte,
    • und eine Polizei.

    Ein Mensch im Bett wird gepflegt

    Stationär

    Das bedeutet zum Beispiel:

    • Manchmal müssen Menschen ins Kranken-Haus.

    Da müssen sie für längere Zeit bleiben.
    Zum Beispiel:

    1. Weil sie eine schwere Krankheit haben.
    2. Weil sie einen Unfall hatten.
    3. Oder weil sie eine besondere Behandlung brauchen.

     

    • Menschen mit Behinderung

    leben nicht in der eigenen Wohnung.
    Sie leben in einer stationären Einrichtung.
    Zum Beispiel:

    1. In einem Wohn-Heim
    2. oder in einem Pflege-Heim.

    Ein Arzt

    Sterilisation

    Ein anderes Wort dafür ist: unfruchtbar machen.
    Bei einer Sterilisation wird die Frau operiert.
    Damit sie keine Kinder mehr bekommen kann.
    Oder der Mann wird operiert.
    Damit er keine Kinder mehr machen kann.

    Die Steuer-Erklärung

    Steuer-Erklärung

    Ein Mal im Jahr müssen fast alle Menschen
    eine Steuer-Erklärung machen.
    Da müssen sie dann verschiedene Sachen auf-schreiben.
    Zum Beispiel:

    • Wie viel Geld sie für ihre Arbeit bekommen.
    • Wie viel Geld sie von einer anderen Stelle bekommen.

    Zum Beispiel:

    • Kinder-Geld,
    • Geld vom Arbeits-Amt
    • oder Geld von einer Wohnung.

    Die sie vielleicht vermietet haben.
     
    Dann rechnet das Finanz-Amt aus:
    Wie viel Steuern sie noch
    an das Finanz-Amt bezahlen müssen.
    Oder wie viel Steuern sie zu viel bezahlt haben.

    Menschen geben Geld an das Finanzamt

    Steuer-Frei-Betrag

    Manche Menschen müssen weniger Steuern bezahlen.
    Zum Beispiel:

    • Menschen mit Behinderung
    • oder Menschen, die Kinder haben.

    Steuern sind Geld für den Staat.

    Eine Frau zahlt Geld an das Finanzamt

    Steuer-Vorteil oder Steuer-Vergünstigung

    Manchmal müssen Menschen weniger Steuern bezahlen.
    Steuern sind Geld für den Staat.
    Zum Beispiel:

    • Menschen, die eine Wohnung barriere-frei umbauen lassen.

    Sie können einen Teil von dem Geld für den Umbau
    von der Steuer abziehen.
    Das bedeutet:
    Sie müssen wegen dem Umbau
    weniger Geld an den Staat bezahlen.

    Menschen geben Geld an das Finanzamt

    Steuern

    Steuern sind Geld für den Staat.
    Alle Menschen in Deutschland müssen Steuern bezahlen.
    Das bedeutet:
    Jeder Mensch muss einen Teil von seinem Lohn
    an das Finanz-Amt abgeben.
    Damit der Staat zum Beispiel:

    • Neue Straßen bauen kann.
    • Mehr Schulen und Kinder-Gärten bauen kann.

    Das Amt gibt Regeln vor

    Straßen-Verkehrs-Amt

    Da arbeiten viele Fachleute.
    Sie haben verschiedene Aufgaben.
    Zum Beispiel:

    • Sie kümmern sich um die Radwege in einer Stadt.
    • Sie kümmern sich um die Straßen-Lampen.
    • Und Menschen mit Behinderung können dort

    einen Park-Ausweis bekommen.

    Regeln für Auto-Fahrer

    Straßen-Verkehrs-Ordnung

    Das sind Regeln für das Fahren auf den Straßen.
    Damit die Auto-Fahrer wissen:
    Wie sie richtig fahren müssen.

    Eine Gruppe Studenten

    Studenten oder Studentinnen oder Studierende

    Das sind Schüler und Schülerinnen von einer Universität.
    Sie lernen in der Uni viele Sachen für einen bestimmten Beruf.
    Die Abkürzung für Universität ist: Uni.

    Eine Gruppe Studenten

    Studieren

    Das Lernen an einer Universität heißt auch: studieren.
    Ein anderes Wort dafür ist Studium.

    Eine Person mit Sucht-Problem

    Sucht-Problem

    Es gibt viele verschiedene Sucht-Probleme.
    Zum Beispiel:

    • Alkohol-Sucht,
    • Drogen-Sucht
    • oder Spiel-Sucht.

     
    Sucht bedeutet zum Beispiel:
    Frau Meier muss jeden Tag Alkohol trinken.
    Sie kann nicht damit aufhören.
    Sie denkt: Dass es ihr besser geht.
    Wenn sie Alkohol trinkt.
    Frau Meier ist alkohol-süchtig.
    Sie hat ein Sucht-Problem.

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