Wörter-Buch

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B

50-Euro Scheine

BAföG

Das ist die Abkürzung für:
Bundes-Ausbildungs-rderungs-Gesetz
BAföG ist Geld vom Staat.
Das Geld bekommen Studenten und Studentinnen.
Damit sie an der Universität lernen können.

Eine Fahr-Karte für den Zug

Bahn-Card

Das wird so ausgesprochen: Bahn-Kart.
Die Bahn-Card
können Menschen bei der Bahn kaufen.
Damit sie weniger Geld
für ihre Zug-Fahr-Karte bezahlen müssen.
Sie gilt immer für 1 Jahr.

Eine Frau im Rollstuhl

Barriere-Freiheit

Das bedeutet:
Für Menschen mit Behinderung
gibt es keine Hindernisse.
Sie können überall mit-machen.

Ein Vertrag und eine Spar-Dose

Bau-Spar-Vertrag

Manche Menschen wollen ein Haus bauen.
Oder sie wollen eine Wohnung kaufen.
Deshalb machen sie einen Spar-Vertrag.
Der Spar-Vertrag heißt: Bau-Spar-Vertrag.

Zwei Männer bauen etwas

Bau-Unternehmen

Das ist ein Betrieb.
Der Betrieb baut verschiedene Sachen.
Zum Beispiel:

  • Häuser,
  • Straßen
  • oder Brücken.

Vier Menschen träumen

Bedürfnisse

Jeder Mensch hat andere Bedürfnisse.
Bedürfnisse sind:

  • Was ein Mensch braucht.

Zum Beispiel: Essen, trinken und schlafen.

  • Was für ihn wichtig ist.

Zum Beispiel: Eine gute Schul-Ausbildung.

  • Was er sich wünscht.

Zum Beispiel:
Einen tollen Partner oder eine tolle Partnerin.

Die Begleit-Person hilft einer Frau im Roll-Stuhl

Begleit-Person

Menschen mit Behinderung
brauchen manchmal eine Begleit-Person.
Begleit-Personen helfen bei verschiedenen Sachen.
Zum Beispiel:

  • Beim Einkaufen,
  • wenn Sie zum Arzt müssen
  • oder wenn Sie in eine andere Stadt fahren wollen.

Eine Schule

begleitende Hilfen in der Schule

Das bedeutet zum Beispiel:
Kinder können von einer Person Hilfe bekommen.

  • Beim Schulweg,
  • beim Lernen
  • oder wenn sie auf die Toilette gehen müssen.

Eine Frau im Rollstuhl wird beraten

Behinderten-Beauftragte

In jedem Bundes-Land
gibt es einen Behinderten-Beauftragten.
Das kann ein Mann oder eine Frau sein.
Sie machen sich für die Rechte
von Menschen mit Behinderung stark.

Ein Park-Ausweis für Behinderte

Behinderten-Park-Ausweis

Manche Menschen mit Behinderung
können einen Behinderten-Park-Ausweis bekommen.
Dann können sie auf einem Behinderten-Park-Platz parken.

Das Symbol für einen Behinderten-Park-Platz

Behinderten-Park-Platz

Auf diesem Park-Platz
dürfen nur Menschen mit Behinderung parken.
Dafür brauchen sie einen Behinderten-Park-Ausweis.

Behinderten-Testament

Ein Testament ist ein wichtiger Brief.
In einem Testament wird zum Beispiel auf-geschrieben:

  • Wer das Haus bekommen soll.
  • Oder wer das Geld bekommen soll.

Wenn ein Mensch gestorben ist.
Das Behinderten-Testament
ist ein Testament für Menschen mit Behinderung.
Dafür gibt es besondere Regeln.

Viele Gruppen sind miteinander verbunden

Behinderten-Verbände

Das sind große Vereine.
Die Mitglieder von einem Behinderten-Verband
sind viele kleine Vereine.
Gemeinsam machen sie sich dafür stark:

  • Dass alle Menschen die gleichen Rechte haben.
  • Und dass alle Menschen gleich behandelt werden.

Egal wie verschieden sie sind.

Eine Frau beim Arzt

Berufliche Reha

Das lange Wort dafür ist Berufliche Rehabilitation.
 
Eine berufliche Reha können Menschen bekommen:

  • Wenn sie einen Unfall an der Arbeit hatten.
  • Oder wenn sie durch die Arbeit

eine schwere Krankheit bekommen haben.
 
In einer beruflichen Reha können sie
viele Sachen für die Gesundheit machen.
Zum Beispiel:

  • Kranken-Gymnastik,
  • Massage
  • oder Sprach-Übungen.

Die berufliche Reha soll diesen Menschen
zum Beispiel dabei helfen:

  • Dass sie wieder an ihrem Arbeits-Platz arbeiten können.
  • Dass sie ihre Arbeit gut machen können.
  • Und dass sie bei der Arbeit nur wenig Hilfe brauchen.

Eine Frau steht an einer Tafel und erklärt etwas.

berufliche Weiter-Bildungs-Angebote

Das sind zum Beispiel Seminare.
In den Seminaren können Menschen
viel für ihren Beruf lernen.

Ein Schul-Gebäude

Berufliches Gymnasium

Da können Schüler und Schülerinnen
das Abitur für bestimmte Berufe machen.
Das Abitur ist ein Schul-Abschluss.
Nach dem Schul-Abschluss können sie zum Beispiel:
Eine Ausbildung in den Berufen machen.
Oder sie können die Berufe an einer Uni lernen.

Geld für die Berufs-Ausbildung

Berufs-Ausbildungs-Beihilfe

Das ist Geld.
Alle Menschen können das Geld bekommen.
Zum Beispiel:

  • Wenn sie eine neue Berufs-Ausbildung machen.
  • Wenn sie Kurse zur Berufs-Vorbereitung machen.

Zum Beispiel Computer-Kurse.

  • Wenn sie eine Weiter-Bildung machen.

Damit sie ihren Beruf besser machen können.

Ein Mann sortiert Schrauben

Berufs-Bildungs-Werk

In einem Berufs-Bildungs-Werk
können junge Menschen mit Behinderung
eine Ausbildung machen.
Wenn sie besondere Unterstützung brauchen.
Und wenn sie keinen Ausbildungs-Platz
auf dem 1. Arbeits-Markt bekommen haben.

Ein Vertrag der Berufs-Genossenschaft

Berufs-Genossenschaft

Die Berufs-Genossenschaft
ist eine gesetzliche Unfall-Versicherung.
Da sind alle Arbeit-Nehmer
und Arbeit-Nehmerinnen versichert.
Die Berufs-Genossenschaft bezahlt Geld.
Zum Beispiel:

  • Wenn ein Arbeit-Nehmer oder eine Arbeit-Nehmerin

einen Unfall an der Arbeit hatte.

  • Oder wenn sie durch die Arbeit krank geworden sind.

Eine Frau informiert sich

Berufs-Informations-Zentrum

Die Abkürzung ist: BIZ.
Das BIZ gibt es in jedem Arbeits-Amt.
Dort können sich Schüler
und Schülerinnen informieren.
Zum Beispiel darüber:

  • Welche Berufe es gibt.
  • Und welche Berufe

sie mit ihrem Schul-Abschluss lernen können.

Junge Menschen sitzen an einem Tisch und lernen.

Berufs-Schule

Da müssen junge Menschen hin-gehen:
Wenn sie einen Beruf lernen wollen.
Dann gehen sie zum Beispiel:
3 Tage in der Woche in den Betrieb,
in dem sie den Beruf lernen.
Und sie gehen 2 Tage in der Woche in die Berufs-Schule.

Eine Frau erklärt einer Gruppe von Menschen etwas

Berufs-Vorbereitungen

Das sind Kurse.
In den Kursen können Menschen
wichtige Dinge für das Berufs-Leben lernen.
Zum Beispiel:

  • Wie sie am Computer arbeiten können.
  • Wie sie gute Bewerbungen schreiben.
  • Und viele andere Sachen.

Die sie für den neuen Beruf wissen müssen.

Eine Frau vor einer Wohnungs-Tür

Betreutes Wohnen

Menschen können in der eigenen Wohnung wohnen.
Sie bekommen Unterstützung von Fach-Leuten.
Wenn sie Unterstützung brauchen.
Zum Beispiel:

  • Beim Einkaufen,
  • beim Putzen
  • oder wenn es um ihr Geld geht.

Eine Familie bekommt Geld

Betreuungs-Kosten

Das ist Geld.
Zum Beispiel:

  • Eltern müssen das Geld bezahlen.

Wenn ihre Kinder in den Kinder-Garten gehen.

  • Familien müssen das Geld bezahlen.

Wenn ein Familien-Mitglied mit Behinderung
in eine Tages-Betreuung geht.

Betriebs-Fest

Bei dem Fest machen alle mit,
die in einem Betrieb arbeiten.

  • Die Mitarbeiter
  • und die Chefs von dem Betrieb.

Viele Menschen sitzen und stehen zusammen.

Betriebs-Versammlung

Bei einer Betriebs-Versammlung treffen sich die Mitarbeiter
und die Chefs von einem Betrieb.
Sie sprechen über die Arbeit.
Zum Beispiel:

  • Was bei der Arbeit gut ist.
  • Oder was anders gemacht werden muss.

Ein Mann im Rollstuhl

Bewegungs-Hilfen

Bewegungs-Hilfen sind zum Beispiel:

  • Der Rollstuhl,
  • die Geh-Hilfen,
  • der Rollator.

Ein Brief auf dem Bewilligung steht.

Bewilligung

Das bedeutet:

  • Etwas genehmigen,
  • etwas erlauben.

Zum Beispiel:
Ein Mensch schreibt einen Antrag.
Er möchte Arbeitslosen-Geld bekommen.
Weil er keinen Arbeits-Platz mehr hat.
Das Amt schreibt einen Brief.
In dem Brief steht:
Dass der Mensch Arbeitslosen-Geld bekommt.
Das bedeutet:
Das Amt hat das Arbeitslosen-Geld bewilligt.

Ein Amts-Gebäude

Bezirks-Verwaltung und Sozial-Verwaltung

Das sind Ämter.
Da können Bürger und Bürgerinnen
viele Informationen bekommen.
Sie können dort Anträge bekommen.
Und die Ämter prüfen die Anträge.

Eine Frau hat ein Kind im Arm

Bezugs-Person

Die Bezugs-Person ist eine sehr wichtige Person
im Leben von einem Menschen.
Oft erzählen die Menschen der Person sehr viel.
Und sie vertrauen der Person.

Eine Familie

Bildungs-Paket

Das Bildungs-Paket ist Geld vom Staat.
Das können Eltern bekommen,
wenn sie wenig Geld haben.
Damit Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene
viele Sachen lernen können.
Und damit sie überall mit-machen können.

Eine Frau steht an einer Tafel und erklärt etwas.

Bildungs-Träger

Das sind Orte,
wo Menschen etwas lernen können.
zum Beispiel:

  • Schulen,
  • Berufs-Schulen
  • oder Berufs-Bildungs-Werke.

Blinden-Fußball

Das ist Fußball für blinde Menschen.
In dem Fußball ist eine Glocke.
Dann können blinde Menschen den Ball hören.
Damit sie genau wissen:
Wo der Ball auf dem Spielfeld ist.

Zwei Frauen

Borderline-Persönlichkeits-Störung

Das ist eine seelische Krankheit.
Diese Krankheit ist bei allen Menschen verschieden.

  • Manche Menschen verletzen sich selbst.
  • Sie streiten sich sehr oft mit der Familie.
  • Sie streiten sich oft mit den Freunden.
  • Oder sie mögen sich selbst nicht.

Und sind deshalb sehr traurig.

Eine Gemeinschaft

Bundes-Arbeits-Gemeinschaft

Die Abkürzung dafür ist BAG.
Es gibt viele verschiedene BAGs.
Zum Beispiel:

  • Die BAG Werkstätten

für Menschen mit Behinderung,

  • die BAG Sicherheit

und Gesundheit bei der Arbeit

  • oder die BAG Beratung.

Viele kleine Gruppen.
 
Eine BAG ist eine große Gruppe.
In der großen Gruppe
arbeiten viele kleine Gruppen zusammen.
Sie machen sich für die gleichen Sachen stark.

Ein Gesetz-Buch

Bundes-Erziehungs-Geld-Gesetz

Seit dem Jahr 2007 heißt es: Eltern-Geld-Gesetz.
In dem Gesetz steht zum Beispiel:
Dass alle Eltern für 14 Monate Geld vom Staat bekommen.
Damit sie bei ihrem Baby zu Hause bleiben können.

Eine Deutschland-Karte

Bundes-Land

Ein Bundes-Land ist ein kleiner Teil von Deutschland.
Deutschland hat 16 Bundes-Länder.
Bundes-Länder sind zum Beispiel:

  • Hessen,
  • Bayern
  • und Sachsen.

Ein großes Gebäude, in das Menschen hineingehen.

Bundes-Ministerium

Das ist ein Amt von der Bundes-Regierung.
In Deutschland gibt es verschiedene Bundes-Ministerien.
Zum Beispiel:

  • Das Bundes-Ministerium für Gesundheit


Die Mitarbeiter informieren die Menschen

zum Beispiel über Gesundheits-Sachen.

  • Das Bundes-Ministerium für Familie,


Senioren, Frauen und Jugend.

Die Mitarbeiter machen zum Beispiel viel:

  • Für Familien,
  • für ältere und junge Menschen
  • und für Frauen.
  • Das Bundes-Ministerium für Finanzen


    Finanzen sind Geld.

    Die Mitarbeiter kümmern sich

    um das Geld vom Staat.

  • Ein Notar

    Bundes-Notar-Kammer

    Die Bundes-Notar-Kammer ist ein großes Amt.
    Das Amt ist in der Stadt Berlin.

    • Die Bundes-Notar-Kammer

    macht sich für die Rechte von den Notaren stark.

    • Und sie prüft in den Städten von Deutschland:

    Ob die Notare ihre Aufgaben gut machen.
    Notare sind Fach-Leute für Gesetze.

    Das Logo des Bundes-Verbands

    Bundes-Verband von der evangelischen Behinderten-Hilfe

    Das ist ein Verein.
    Er macht sich für Menschen mit Behinderung stark.

    Das Logo der Lebenshilfe

    Bundes-Vereinigung-Lebenshilfe

    Das ist ein Verein.
    Er macht sich
    für Menschen mit Lern-Schwierigkeiten stark.

    Das Bundes-Versicherungs-Amt

    Bundes-Versicherungs-Amt

    Das Bundes-Versicherungs-Amt arbeitet für den Staat.
    Es prüft zum Beispiel die Arbeit von den Kranken-Versicherungen.

    Ein Gesetz-Buch

    Bundes-Versorgungs-Gesetz

    Die Abkürzung für dieses Gesetz ist: BVG.
    In dem Gesetz steht zum Beispiel:
    Welche Sachen die Menschen bekommen:
    Wenn sie im Krieg verletzt werden.
    Sie bekommen zum Beispiel:

    • Behandlungen in einem Krankenhaus,
    • Geld für die Pflege
    • und Geld, wenn sie nicht mehr so viel arbeiten können.

    Dieses Geld heißt in schwerer Sprache: Beschädigten-Rente.

    Das Logo der Bundes-Wehr

    Bundes-Wehr

    Das sind Soldaten und Soldatinnen.
    Sie sollen die Menschen in Deutschland beschützen.

    Ein Mann und eine Frau sitzen an einem Schreibtisch.

    Bürger-Amt

    Da können die Menschen hingehen,
    wenn sie zum Beispiel:

    • Wenn sie einen Personal-Ausweis haben wollen.
    • Wenn sie sich in der Stadt neu anmelden müssen.
    • Oder wenn sie Fragen zu den Kinder-Gärten in der Stadt haben.

    Bürger-Büro

    Das ist ein Büro:

    • Von der Stadt
    • Oder von einer Gemeinde.

    Dort können die Bürger viele Informationen bekommen.
    Zum Beispiel:

    • Wann der Müll abgeholt wird.
    • Welche Kinder-Gärten es in der Stadt gibt.
    • Oder welche Schulen eine Gemeinde hat.

    Und die Bürger können dort auch verschiedene Anträge bekommen.

    bvkm

    Das ist die Abkürzung für:
    Bundes-Verband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen.
    Das ist ein Verein.
    Er macht sich für Menschen mit Behinderung stark.

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