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Delfin-Therapie

Die Delfin-Therapie gehört zu den tiergestützten Therapien. Sie wird vor allem für Kinder mit kommunikativen oder seelischen Behinderungen eingesetzt. Es werden zunächst klassische Therapieformen eingesetzt. Die Arbeit mit den Delfinen dient anschließend als Belohnung nach der Therapie und soll die Patienten zur Teilnahme motivieren.
Die Erfolgsaussichten der Delfin-Therapie sind wissenschaftlich umstritten.

Diparese

Die Diparese bezeichnet eine teilweise Lähmung von zwei Extremitäten. Man spricht von Diparese, wenn beide Beine, beide Arme oder ein Arm und ein Bein betroffen sind.

Diplegie

Die Diplegie bezeichnet eine beidseitige Lähmung des Ober- oder Unterkörpers.

Diplopie

Die Diplopie bezeichnet das Sehen von Doppelbildern.

Doman Delacato-Therapie

Die Doman Delacato-Therapie ist ein Verfahren in der Frühförderung. Sie wird etwa bei Kindern mit einer Hirnverletzung eingesetzt. Benannt ist die Therapie nach ihren Erfindern, den US-Amerikanern Glenn Doman und Carl H. Delacato. In der Therapie werden die Kinder dazu angehalten, natürliche Bewegungsabläufe wie das Krabbeln durchzuführen. Das Ziel ist, dass die Steuerung der Bewegungen durch gesunde Abschnitte des Gehirns übernommen wird.

Dornröschenschlafsyndrom

Das Dornröschenschlafsyndrom oder auch Kleine-Levin-Syndrom ist eine Erkrankung, die zu einem erhöhten Schlafbedürfnis führt. Die Betroffenen verschlafen die meiste Zeit des Tages. Die Krankheit kann in unregelmäßigen Abständen auftreten und wieder verschwinden. Dabei kann sie einige Tage oder auch Wochen andauern. Die Ursache für diese Erkrankung ist unbekannt.

Down-Syndrom

Das Down-Syndrom ist eine Lernbehinderung. Menschen mit Down-Syndrom lernen im Allgemeinen langsamer und haben häufig eine geringere Muskelspannung.
Die Ursache für das Down-Syndrom liegt im 21. Chromosom. Es ist drei Mal statt zwei Mal vorhanden. Deshalb wird das Down-Syndrom auch als Trisomie 21 bezeichnet.
Das Syndrom ist nach dem britischen Arzt Langdon Down benannt. Er hatte die Behinderung 1866 als Erster umfassend beschrieben.

Dysgrammatismus

Der Dysgrammatismus gehört zu den Sprach-Störungen. Er bezeichnet die fehlerhafte Bildung von Sätzen in Sprache und Schrift. Betroffen sind Kinder. Man spricht von Dysgrammatismus, wenn die Sprach-Entwicklung des Kindes nicht für sein Alter typisch ist.

Dysphagie

Die Dysphagie bezeichnet Schluck-Beschwerden beim Essen.

Dysphasie

Die Dysphasie bezeichnet eine Sprachstörung. Die Ursache ist eine Schädigung des Gehirns, etwa durch einen Schlaganfall.

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