Eine junge Frau beim Kochen in der Küche einer Wohngemeinschaft.

Von zu Hause ausziehen mit Behinderung

Die meisten jungen Menschen möchten irgendwann ohne die Eltern leben. Egal, ob sie eine Behinderung haben oder nicht. Für viele junge Menschen bedeutet das auch, in eine eigene Wohnung zu ziehen. Für junge Menschen mit Behinderung kann es aber manchmal etwas schwieriger sein, von zu Hause auszuziehen. Zum Beispiel, weil die Eltern das erwachsene Kind nicht ausziehen lassen wollen. Oder weil der junge Mensch mit Behinderung eine barrierefreie Wohnung oder eine Assistenz braucht. Die wichtigsten Infos, Tipps und Hilfeangebote zum Thema „Ausziehen von zu Hause mit Behinderung“ findest du in diesem Artikel.

Warum junge Menschen nicht mehr bei den Eltern wohnen wollen

Es gibt verschiedene Gründe, nicht mehr bei den Eltern zu wohnen:

  • Du möchtest zum Beispiel selbst entscheiden, wie lange du auf Partys gehst, wen du triffst, wer bei dir schlafen kann oder wann du ins Bett gehst.
  • Du möchtest mit Menschen in deinem Alter zusammenwohnen.
  • Du hast eine*n Freund*in und möchtest mit ihr oder ihm zusammenleben.
  • Es gibt in letzter Zeit viele Diskussionen mit deinen Eltern, weil ihr verschiedener Meinung seid.
  • Du möchtest an einem anderen Ort arbeiten, eine Ausbildung machen oder studieren.

Wann ist der beste Zeitpunkt, um auszuziehen?

Eine junge Frau im Rollstuhl und ein junger Mann unterhalten sich in einer Küche

Den besten Zeitpunkt, um bei den Eltern auszuziehen, gibt es nicht. Das muss jede*r für sich selbst entscheiden. Manche jungen Menschen sind schon während der Schulzeit dazu bereit. Sie wohnen dann zum Beispiel in einem Internat, also in einer Art Schul-Wohnheim. Andere wollen erst mit 30 Jahren ausziehen.

In Deutschland ziehen die meisten Menschen im Alter von 20 bis 30 Jahren aus. Meistens passiert es ganz automatisch, wenn sie zum Beispiel eine Ausbildung machen oder studieren möchten. Denn oft ist der Ausbildungsbetrieb oder die Uni an einem anderen Ort.

Je früher junge Menschen von zuhause ausziehen und selbstständig werden, desto leichter kann es sein. Denn: Jungen Menschen fällt es oft leichter, sich an Neues zu gewöhnen. Manche Menschen ziehen aber auch nie bei ihren Eltern aus. Jede dieser Entscheidungen ist in Ordnung.

Wie möchte ich wohnen?

Für junge Menschen, egal ob mit oder ohne Behinderung, gibt es verschiedene Wohnformen:

 

Name der WohnformErklärungVorteilNachteil
Wohngemeinschaft (WG)In WGs wohnen mehrere Menschen zusammen in einer Wohnung oder einem Haus. Oft wohnen Menschen im gleichen Alter zusammen in einer WG. Manche WGs kochen oder feiern auch gemeinsam. Es gibt WGs, in denen nur zwei Menschen zusammenwohnen. Es gibt aber auch WGs, wo in einem Haus oder einer großen Wohnung 8 oder 10 Menschen zusammenwohnen.Meistens ist es billiger, in einer WG zu wohnen. Denn die Bewohner*innen teilen sich die Kosten. Du bist nicht allein.Du bist nicht allein. Du kannst also nicht alles selbst entscheiden. Brauchst du zum Beispiel Ruhe, musst du die anderen darum bitten. Auch wenn du eine Party machen willst, solltest du mit den Mitbewohner*innen sprechen. Und es kann passieren, dass du dich nicht gut mit deinen Mitbewohner*innen verstehst. Zum Beispiel wenn du es sehr sauber und aufgeräumt magst, deine Mitbewohner*innen aber nicht.
WohnungManche jungen Menschen haben eine Wohnung für sich allein.Du kannst alles selbst entscheiden. Und du hast viel Ruhe, wenn du das willst. Du kannst auch Party feiern, wann du das willst. Du hast ein eigenes Badezimmer und eine eigene Küche.Es kann sein, dass du dich einsam fühlst, wenn du allein wohnst. Und eine eigene Wohnung kann teuer sein. Denn du musst die Miete allein zahlen. Außerdem musst du am Anfang oft sehr viel Geld ausgeben: zum Beispiel für Küche, Bett, Möbel, Fernseher.
Wohnheim / besondere WohnformEinige Studierende oder Auszubildende leben in einem Wohnheim. In Wohnheimen haben die Wohnungen oft nur ein Zimmer, eine Küche und ein Bad. Oder man hat nur ein Zimmer in einem Wohnheim. Manchmal wohnt man auch mit einer anderen Person zusammen in einem Doppelzimmer.In Wohnheimen gibt es oft Räume, in denen die Bewohner*innen auch gemeinsam Spiele spielen oder feiern können. Du kannst dort neue Leute kennenlernen. Meistens sind Zimmer in Wohnheimen sehr günstig. Das heißt du musst sehr wenig Miete zahlen.Du hast nur sehr wenig Platz für dich allein. Je nach Wohnheim kann es vorkommen, dass du das Badezimmer und die Küche mit anderen Menschen teilen musst. Manchmal kann es laut sein. Manchmal kann es auch hier einsam sein.
Mehr-Generationen-HausMenschen in verschiedenem Alter leben in einem Haus. Zum Beispiel junge und sehr alte Menschen oder auch Familien.Hier gibt es oft Räume, in denen die Bewohner*innen sich treffen können. So lernst du leicht Menschen kennen. Außerdem helfen sich die Menschen in Mehr-Generationen-Häusern auch oft gegenseitig. In einigen Mehr-Generationen-Häusern kann das Zusammenleben wie in einem kleinen Dorf sein.Oft ist in Mehr-Generationen-Häusern viel los. Die Menschen in Mehr-Generationen-Häusern wollen oft viel Kontakt mit anderen Menschen. Wer gerne allein und in Ruhe lebt, könnte das zu viel sein.

Wofür du dich entscheidest, hängt von deinen Wünschen und Möglichkeiten ab: Willst du lieber allein wohnen und viel Ruhe haben? Ist es okay für dich, das Badezimmer mit anderen zu teilen? Oder willst du lieber mit anderen Menschen zusammenwohnen? Magst du es sehr sauber? Wie viel Geld hast du für die Miete?

Lies mehr zum Thema Geld, hier im Text, im Abschnitt „Wie kann ich meine erste eigene Wohnung bezahlen?“

Wohnen für junge Menschen mit Behinderung

Eine Gruppe junger Menschen sitzt auf einem Sofa

Für junge Menschen mit Behinderung gibt es weitere Möglichkeiten zum Wohnen. Zum Beispiel eine eigene barrierefreie Wohnung, in der man ganz allein wohnt. Oder die „besondere Wohnform“ mit 24-Stunden-Betreuung: Hier wohnst du mit anderen Menschen mit Behinderung in einem Wohnheim. Und du kannst den ganzen Tag und die ganze Nacht Hilfe bekommen, wenn du sie brauchst.

In den letzten Jahren sind immer mehr Möglichkeiten entstanden, die es Menschen mit Behinderung leichter machen, von zuhause auszuziehen. Es gibt zum Beispiel WGs, in denen junge Menschen mit und ohne Behinderung zusammenleben.

Lass dich am besten beraten, wenn du noch nicht genau weißt, was du willst. Viele Behinderten-Verbände, Vereine oder Selbsthilfe-Vereine können dich an deinem Wohnort beraten.

Lies mehr dazu weiter unten, im Abschnitt  „Wo finde ich Informationen und Beratung?“

Wie finde ich eine Wohnung?

Eine juge Frau im Rollstuhl drückt eine Taste im Fahrstuhl

Kümmere dich so früh wie möglich um eine Wohnung oder ein Zimmer. Besonders in Städten ist es für alle Menschen sehr schwierig, eine Wohnung zu finden. Folgende Tipps können dir dabei helfen:

  • Frag in Beratungsstellen nach, welche Wohn-Angebote es zum Beispiel in deiner Nähe gibt. Beratungsstellen findest du am Ende dieses Artikels.
  • Bewirb dich früh genug für einen Platz in einem Wohnheim oder für eine barrierefreie Studenten-Wohnung. Oft kannst du dich auf einer Warteliste eintragen. Du wirst dann informiert, sobald eine Wohnung für dich frei wird.
  • Wenn du einen Job hast, findest du manchmal leichter eine Wohnung. Such daher gleichzeitig nach einem Job und einer Wohnung.
  • In vielen Städten gibt es zu wenig kleine und bezahlbare Wohnungen. Deswegen kannst du darüber nachdenken, eine eigene WG zu gründen. Du kannst dann mit Freund*innen gemeinsam nach einer Wohnung mit mehreren Zimmern suchen.
  • Im Zentrum der Stadt sind Wohnungen meistens sehr teuer. Außerdem wollen sehr viele Menschen im Zentrum wohnen. Eine Wohnung dort zu finden, ist also nicht leicht. Wenn du nicht so viel Geld hast, solltest du lieber am Stadtrand nach Wohnungen suchen. Achte darauf, dass es in der Nähe Bushaltestellen oder einen Bahnhof und einen Supermarkt gibt. Wenn du barrierefreie Zugänge brauchst, prüfe vorher die Wege.

Wie kann ich meine erste eigene Wohnung bezahlen?

Eine Frau und ein junger Mann mit Downsyndrom stehen in einer Küche

Eine Wohnung oder ein Zimmer kostet natürlich Geld. Wenn du eine Ausbildung machst oder arbeiten gehst, verdienst du dein eigenes Geld. Am Anfang ist das aber meistens nur sehr wenig. Wenn du studieren willst, verdienst du kein Geld. Ein Nebenjob bringt meistens auch nicht so viel Geld ein. Meistens ist wenig Geld ein Problem, wenn du ausziehen willst. Doch es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie du Hilfe bekommen kannst:

1. Eltern und Verwandte:
Einen Teil der Kosten können vielleicht deine Eltern bezahlen. Am besten redest du mit ihnen ganz ehrlich darüber. Auch wenn das vielleicht schwer ist. Außerdem ist es wichtig für dich zu wissen: Du hast ein Recht darauf, dass deine Eltern dich unterstützen. Im Gesetz steht: Eltern müssen ihre Kinder unterstützen, bis die Kinder 21 Jahre alt sind. Oder bis sie ihre erste Ausbildung beendet haben. Man nennt das Unterhalt. Die erste Ausbildung kann auch ein Studium sein.

Vielleicht hast du auch Oma, Opa, Onkel, Tanten oder ältere Geschwister, die dir helfen können. Besonders in der Ausbildung oder im Studium brauchst du ja nicht ewig Hilfe, sondern nur einige Jahre. Danach verdienst du dein eigenes Geld.

2. Staatliche Hilfe
Vielleicht haben deine Eltern selbst nicht so viel Geld und können dich nicht unterstützen. Dann kann es sein, dass du ein Recht auf Geld vom Staat hast: Wenn du zum Beispiel eine Ausbildung machst oder studierst, kannst du BAföG oder Berufsausbildungs-Beihilfe (BAB) bekommen. Wer zu wenig Geld hat, um eine Wohnung zu bezahlen, kann auch Wohngeld oder Bürgergeld bekommen. Für junge Menschen mit Behinderung gibt es auch noch die „Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung“. Diese bekommst du, wenn du wegen deiner Behinderung nicht arbeiten kannst.
Lies mehr zu den staatlichen Hilfen in diesen Artikeln:

3. Beratung
Beratungsstellen können dir noch weitere Tipps geben. Zum Beispiel kannst du dich für Stipendien bewerben, einen sogenannten Wohnberechtigungsschein bekommen oder einen Studien-Kredit bekommen.

Eine Liste mit weiteren Informationen und Beratungsstellen findest du am Ende des Artikels.

Mehr Freiheit bedeutet auch mehr Arbeit

Zwei junge Frauen schnibbeln Gemüse in der Küche

Wenn du ohne die Eltern wohnst, musst du viel mehr allein machen als früher. Zum Beispiel:

  • Kochen
  • Putzen und Wäsche waschen
  • Einkaufen
  • Mit dem Bus fahren, um zum Beispiel zur Arbeit zu kommen
  • Zum Amt gehen und Formulare ausfüllen
  • Rechnungen bezahlen
  • Neue Ärzt*innen und Therapeut*innen suchen

Viele dieser Dinge kannst du schon ausprobieren, wenn du noch zu Hause wohnst. Auch hier gilt: Je früher du diese Dinge übst und lernst, desto leichter fällt es dir, wenn du ausziehst.

Unterstützung für junge Menschen mit Behinderung

Du kannst zum Beispiel das Persönliche Budget beantragen und dann eine Persönliche Assistenz einstellen. Die Persönliche Assistenz ist eine Person, die dich dann beim Wohnen unterstützt. Du bist dann der Chef oder die Chefin für diese Person. Die Persönliche Assistenz kommt dann regelmäßig zu dir und unterstützt dich in deinem Alltag: Sie kann mit dir einkaufen gehen, putzen, dich zum Arzt, zur Therapeutin oder zum Amt begleiten.

Du kannst auch nach Selbsthilfegruppen und Vereinen für junge Menschen in deinem Wohnort schauen. Dort findest du andere junge Menschen mit Behinderung, die in einer ähnlichen Situation sind wie du. Diese Menschen können dich meist sehr gut verstehen. Und sie können dir Tipps geben, wenn du Probleme oder Fragen hast. Auch in den EUTB-Beratungsstellen arbeiten oft Menschen mit Behinderung, die dich sehr gut verstehen und beraten können.

In manchen Städten gibt es auch sogenannte „Wohnschulen“. Hier kannst du alles lernen, was du wissen musst, um selbstständig zu sein und allein zu wohnen. Zum Beispiel, wie man Kleidung richtig wäscht oder wie man sein Essen kocht. Eine Wohnschule kann dir auch helfen, wenn du zum Beispiel von einer WG in eine eigene Wohnung ziehen möchtest.

Wie finde ich heraus, ob ich allein wohnen kann und möchte?

Zwei junge Männer sitzen auch einem Sofa und unterhalten sich

Du kannst es einfach einmal testen: Du kannst zum Beispiel ein paar Tage oder Wochen zur Probe allein wohnen. Zum Beispiel kannst du allein zuhause bleiben, wenn deine Eltern in den Urlaub fahren. Manche WGs oder Wohnungen kann man auch zwischenmieten. Zwischenmiete bedeutet, dass du eine Wohnung zum Beispiel nur für einen Monat mietest. Wenn du das ausprobieren willst, kannst du nach Wohnungen und Zimmern suchen, bei denen eine Zwischenmiete möglich ist.

Für junge Menschen mit Behinderung gibt es das „Kurzzeitwohnen“. Du wohnst dann zur Probe in einer Wohneinrichtung. Das kostet zwar Geld, aber der Staat kann diese Kosten übernehmen. Dafür musst du einen Antrag bei der Pflegekasse stellen oder Eingliederungshilfe beantragen. Von der Pflegekasse kannst du zum Beispiel Geld bekommen, wenn deine Eltern in Urlaub fahren. Oder wenn sie ein paar Tage oder Wochen ins Krankenhaus müssen.

In manchen Einrichtungen für Menschen mit Behinderung ist ein Probe-Wohnen sogar Pflicht, bevor du fest einziehen kannst. Und wenn du dich dort nicht wohlfühlst, kannst du auch wieder zurück zu deinen Eltern!

Gemischte Gefühle sind ganz normal

Endlich eigenständiger zu sein, kann sich toll anfühlen! Aber es kann auch Momente geben, in denen es dir nicht so gut geht. Vielleicht fühlst du dich…

  • …unsicher, weil es viele neue Regeln gibt. Oder du Dinge machen musst, die vorher immer deine Eltern gemacht haben.
  • …ängstlich, weil du nachts plötzlich in einem fremden Haus schläfst.
  • …traurig, weil du Heimweh hast und deine Eltern vermisst.
  • …genervt von der ganzen Hausarbeit.
  • …verärgert, weil manchmal Sache schief gehen.

Besonders am Anfang kann es schwierig sein. Das geht vielen Menschen so. Und am Ende schaffen sie es trotzdem. Häufig braucht man einfach Zeit, um sich an alles zu gewöhnen. Und wenn man sich eingelebt hat, wird es oft leichter. Dann hast du auch viele schöne Gefühle:

  • Du freust dich, weil du sehr viel selbst entscheiden kannst. Zum Beispiel, wie du deinen Tag oder Abend verbringen willst.
  • Du hast Spaß mit deinen neuen Freund*innen.
  • Du entdeckst neue Fähigkeiten an dir: Vielleicht wirst du in deiner WG ein besonders guter Koch oder eine besonders gute Köchin.
  • Du bist einfach stolz, weil du so viel gelernt hast. Und weil du plötzlich viel mehr allein schaffst, als du dachtest.
  • Deine Eltern und Verwandte sind stolz auf dich, weil du so viel erreicht hast.
  • Du fühlst ganz viel Kraft und Stärke, weil du jetzt weißt: Ich kann auch schwierige Dinge schaffen.
  • Du weißt jetzt, dass manche Dinge erst beim zweiten oder dritten Mal klappen. Das gibt dir sehr viel Sicherheit.
  • Du fühlst dich toll, weil du jetzt anderen Menschen mit und ohne Behinderung Tipps geben kannst.

Zusammenfassung: Worauf muss ich achten, wenn ich bei meinen Eltern ausziehen möchte?

Diese Fragen solltest du klären, wenn du ohne deine Eltern wohnen möchtest:

  • Welche Wohnformen gibt es? Welche Wohnform passt zu mir? Gibt es passende Angebote für mich, zum Beispiel ein Studenten-Wohnheim in meiner Nähe?
  • Wie kann ich meine Wohnung oder mein Zimmer bezahlen?
  • Welche Unterstützungs-Leistungen brauche ich? Kann ich zum Beispiel einen Antrag auf Wohngeld oder Wohn-Assistenz stellen?
  • Kann und will ich allein für mich sorgen? Brauche ich Unterstützung? Kann ich noch etwas lernen und üben, bevor ich ausziehe?
  • Wie finde ich neue Freund*innen, Ärzt*innen, Sportvereine, wenn ich in einer anderen Stadt wohne?

Vielleicht kannst du diese Fragen mit deinen Eltern und Freund*innen durchsprechen. Manche Dinge sind aber auch für deine Eltern neu. Beratungsstellen können euch dann unterstützen.

Wo finde ich Informationen und Beratung?

Weitere Informationen findest du hier:

Zuletzt aktualisiert am 23. Februar 2024

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