Das sind die Rehabilitations-Träger   

Die Abkürzung dafür ist: Reha-Träger
Diese Reha-Träger gibt es in Deutschland:
 

Das sind zum Beispiel:

  1. Die Orts-Kranken-Kassen.
  2. Die Kranken-Kassen für Angestellte.
  3. Die Kranken-Kassen für Arbeiter.

Sie geben Geld für medizinische Hilfen.
Zum Beispiel:

  1. Für Kranken-Gymnastik,
  2. für Hilfs-Mittel
  3. oder das Pflege-Bett.

Sie gibt Geld für medizinische Hilfen
und die berufliche Hilfen.
Zum Beispiel:

  1. Für eine Erholungs-Kur nach einer Krankheit
  2. oder für eine Umschulung in einen anderen Beruf.

Das Arbeits-Amt gibt Geld die berufliche Versorgung.
Zum Beispiel:

  1. Für Hilfs-Mittel am Arbeits-Platz
  2. oder die Umschulung in einen anderen Beruf.

Wenn kein anderer Reha-Träger zuständig ist.
Das bedeutet:
Wenn kein andere Reha-Träger Geld gibt.

Dazu gehören zum Beispiel:
Die Berufs-Genossenschaften
Da sind verschiedene Berufs-Gruppen versichert.
Es gibt zum Beispiel:

  1. Die Berufs-Genossenschaft für Menschen, die im Büro arbeiten.
  2. Oder die Berufs-Genossenschaft für Menschen,

die beim Bau arbeiten.

Die Berufs-Genossenschaften
kümmern sich um Arbeit-Nehmer und Arbeit-Nehmerinnen.
Zum Beispiel:

  1. Bei Arbeits-Unfällen.
  2. Bei Berufs-Krankheiten.

Wenn Menschen durch ihren Beruf krank werden.

Und sie kümmern sich um Kinder und Jugendliche:

  1. Bei einem Schul-Unfall
  2. oder bei einem Unfall im Kinder-Garten.
  • Die Entschädigungs-Stellen bei Gesundheits-Schäden

Das sind zum Beispiel:

  1. Die Fürsorge-Stellen beim Versorgungs-Amt. Oder beim Integrations-Amt.
  2. Die Landschafts-Verbände.

Da arbeiten Städte und Gemeinden zusammen.
 

Das Sozial-Amt gibt Geld für Reha-Leistungen.
Wenn die Menschen selbst kein Geld haben.
Und wenn kein anderer Reha-Träger zuständig ist.
Das bedeutet:
Wenn kein andere Reha-Träger Geld gibt.
 

Wenn kein anderer Reha-Träger Geld gibt,
dann helfen die Jugend-Ämter:

  1. Kindern,
  2. Jugendlichen,
  3. jungen Erwachsenen
  4. und den Eltern.

Die Jugend-Ämter geben zum Beispiel Geld:

  1. Für die Früh-Förderung von Kindern. Wenn Kinder manche Sachen nicht so gut können.
  2. Für die Betreuung von den Kindern. Wenn die Eltern krank sind. Und sich nicht um die Kinder kümmern können.
  3. Für psychologische Hilfe für Jugendliche.

Damit Jugendliche über ihre Probleme sprechen können.
 
Wenn Sie Fragen dazu haben: Reha und Teilhabe.
Dann können Sie viele Informationen
bei den Reha-Service-Stellen bekommen.
Adressen von Reha-Trägern in Ihrer Umgebung

zuletzt aktualisiert: 29.03.2017

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