Recht auf Gebärdensprach-Dolmetscher in Gerichtsverfahren    

29.06.2017

Menschen mit Sprach- oder Hörbehinderung haben zukünftig das Recht auf Kommunikationshilfen im Gerichtsverfahren. Ein neues Gesetz regelt die Finanzierung dieser Hilfen.
Gehörlose und viele schwerhörige Menschen können auf einen Gebärdensprach- oder Schrift-Dolmetscher angewiesen sein, um an Gerichtsverfahren teilnehmen zu können. Nach dem gerade verabschiedeten Gesetz zur Erweiterung der Medienöffentlichkeit in Gerichtsverfahren und zur Verbesserung von Kommunikationshilfen für Menschen mit Sprach- und Hörbehinderungen (EMöGG) muss der Bund eventuelle Kosten übernehmen. In einem weiteren Gesetz soll geregelt werden, dass auch die Rechtsberatung für diese Gruppe barrierefrei wird.
Quelle der Meldung: Schnecke Online

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