Fliegen

Großer Flieger wird be- und entladen, Quelle: Flughafen KölnBonn

Quelle: Flughafen KölnBonn

Fast alle internationalen Flughäfen berücksichtigen inzwischen die besonderen Bedürfnisse von Passagieren mit Behinderung:

Begleitpersonen zahlen auf innerdeutschen Flügen nur die Flughafengebühren. Medizinische Hilfsmittel, Geräte und Medikamente werden unentgeltlich im Laderaum transportiert. Blinde Passagiere können ihre Blindenhunde mit in die Kabine nehmen.

Behindertengerechte Schalter erleichtern an vielen Flughäfen den Check-in; angeboten wird zudem die Begleitung von Passagieren mit Behinderung vom Abflugbereich zum Flugzeug, bei Anschlussflügen zum entsprechenden Gate oder vom Flugzeug zum Ankunftsbereich. Bereits bei der Buchung des Tickets im Reisebüro oder bei der Fluglinie sollte auf gegebene Einschränkungen hingewiesen werden, damit entsprechend Bodenpersonal mobilisiert werden kann.

Informationen über Einrichtungen und Serviceleistungen für Fluggäste mit Behinderung gibt es auf den Webangeboten der jeweiligen Flughäfen und den Fluggesellschaften.

Linktipp:
Weitere Informationen zum Thema Fliegen mit Behinderung (insbesondere mit Rollstuhl) auf der Internetseite Mobilista.eu.


Stichworte, die diesem Artikel zugeordnet wurden:

Bahn, Fliegen, Nachteilsausgleich, Urlaub

Hilfe in Ihrer Nähe

Sie suchen Beratungsstellen in der Umgebung? Finden Sie diese jetzt ganz einfach mit unserer Suche.

Zur Suche
Seite weiterempfehlen

Quell-URL: https://www.familienratgeber.de/finanzielle_leistungen/ueberblick_nachteilsausgleiche/fliegen.php