Zur Hauptnavigation springen Zur Übergeordneten Navigation springen Zum Seiteninhalt springen
Es gibt viele verschiedene Wohn-Angebote für Menschen mit Behinderung. Sie können in ihrer Familie leben. Oder in Heimen. Sie können aber auch in Ihrer eigenen Wohnung wohnen. Dort bekommen Sie dann Unterstützung.
Menschen mit einer geistigen Behinderung können auch bei anderen Menschen und Familien wohnen. Sie leben mit diesen Menschen in einer Wohnung. Dort bekommen Sie Unterstützung. Das nennt man Familien-Pflege. Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, fragen Sie bei Ihrem Jugend-Amt.
Es gibt viele verschiedene Wohnangebote für Menschen mit Behinderung. Welche Wohnform gewählt wird, hängt unter anderem von der eigenen Selbstständigkeit, der Unterstützung der Familie oder anderer Personen ab. Sicherlich spielt auch die finanzielle Situation eine Rolle.
Viele Menschen mit Behinderung leben bis ins hohe Alter mit ihren Familien zusammen, andere sind in Wohnheimen oder Wohngruppen zu Hause. Seit einigen Jahren ist das Angebot an betreuten Wohnformen sehr viel größer geworden. Betreute Wohnformen ermöglichen Menschen mit Behinderung ein weitgehend selbstbestimmtes Wohnen, verbunden mit der Möglichkeit, im Bedarfsfall Hilfe in Anspruch zu nehmen. Hier finden Sie einen Überblick über die unterschiedlichen Wohnformen – von ambulant bis stationär. Auch die finanzielle Unterstützung oder Zuzahlungspflichten fallen je nach Wohnform unterschiedlich aus.
Neben den Hilfen in der Familie gibt es verschiedene Angebote für Kinder und Jugendliche, die nicht mehr in ihrer Ursprungsfamilie leben:
Für Kinder und Erwachsene mit geistiger Behinderung gibt es unter anderem die Möglichkeit der Familienpflege. Die Familienpflege ist ein begleitetes Wohnen bei einer Familie, einer Einzelperson oder einem Paar. Zuständig ist hier immer die entsprechende Abteilung des örtlichen Jugendamtes.
Lesetipps:
Quell-URL: http://www.familienratgeber.de/jugendliche_erwachsene/wohnen/index.php?sid=b76d7ce49d39a93d68b5cd3d4cf1315e