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Literatur rund um das Thema Behinderung. Viele Angebote sind kostenlos oder können direkt heruntergeladen werden.
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Das Buch 'Geschwister behinderter Kinder' ist ein Ratgeber für Familien mit behinderten und nicht behinderten Kindern.
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Frauen und Mädchen mit Behinderung haben es oft noch schwerer. Darum gibt es für sie besondere Angebote. Zum Beispiel besondere Beratungs-Stellen. Oder besondere Zeitungen.
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Teenagerin
Grundsätzlich gilt für behinderte Frauen und Mädchen natürlich all das an gesetzlichen Regelungen, Beratungs- und Fördermöglichkeiten, was für jeden Menschen mit einer Behinderung gilt. Allerdings wird auf die besonderen Bedürfnisse von Frauen und Mädchen in speziellen Beratungsstellen, Mädchenprojekten und Zeitschriften eingegangen.
Wichtige Anlaufstellen für Frauen und Mädchen mit Behinderung sind:
Weibernetz e.V.
Bundesnetzwerk von Frauen, Lesben und Mädchen mit Beeinträchtigung
Kölnische Straße 99
34119 Kassel
Telefon: 0561 / 72 88585
Fax: 0561 / 7288553
E-Mail: info@weibernetz.de
Internet: www.weibernetz.de
Hessisches Koordinationsbüro für behinderte Frauen
Ansprechpartnerin: Rita Schroll
Kölnische Straße 99
34119 Kassel
Telefon: 0561 / 7288522
Fax: 0561 / 7288529
E-Mail: hkbf@fab-kassel.de
Internet: www.fab-kassel.de/hkbf/hkbf.html
Zeitschrift MiMMi
MiMMi ist eine Abkürzung für Mitmach-Mädchenmagazin-Mittendrin. Sie erscheint zweimal jährlich und die Beiträge werden in erster Linie von den Mädchen und jungen Frauen selbst geschrieben. Weitere Informationen sowie ein Probeexemplar erhalten Sie beim:
Bundesverband für Körper- und Mehrfachbehinderte e.V.
Redaktion MiMMi
Brehmstraße 5-7
40239 Düsseldorf
E-Mail: mimmi@bvkm.de
Internet: www.bvkm.de
Spezielle Anlaufstellen für Lesben mit Behinderung:
Bundesverband der Gehörlosen Lesben und Schwulen e.V. (BGLS)
Zirkusweg 11
20359 Hamburg
Fax: 040 / 31792243 oder 040 / 31796935
E-Mail: bgls@gmx.com
Linktipp
Auf der Internetseite www.sozialnetz-hessen.de/fmb finden Sie Hintergundinformationen und Beratungsangebote für Frauen mit Behinderung. Themen wie Gewalterfahrung oder Mütter mit Behinderungen, Gesundheit und Wohnen gehören dabei zu den Schwerpunktthemen.
In der Studie "Live - Leben und Interessen vertreten - Frauen mit Behinderung", die im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) erstellt und 2000 veröffentlicht wurde, finden sich die Ergebnisse einer Befragung von selbständig lebenden körper- und sinnesbehinderten Frauen. Über 20 Prozent der befragten Frauen haben Erfahrung mit mehr oder weniger schweren Formen der sexuellen Gewalt gemacht.
Mädchen und Jungen, Frauen und Männer mit Behinderung sind häufiger sexueller Belästigung und sexueller Gewalt ausgesetzt, als Menschen ohne Behinderung. Besonders häufig betroffen sind Frauen und Mädchen mit geistiger Behinderung. Frauen, die in Einrichtungen aufwachsen, haben deutlich mehr Gewalterfahrungen. Wichtig ist es deshalb, sowohl Eltern als auch behinderte Mädchen und Frauen aufzuklären über mögliche Übergriffe und ihnen Hilfsmöglichkeiten an die Hand zu geben. Ein ganz wichtiger Punkt ist das Einüben von Selbstbewusstsein und Selbstverteidigung.
Ein Verzeichnis der Anbieterinnen von Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungskursen ist erhältlich beim Weibernetz e.V. und beim Hessischen Koordinationsbüro für behinderte Frauen. Im Rahmen des Rehabilitationssports haben Frauen einen Anspruch auf psychologisches Training zur Stärkung des Selbstbewusstseins.
Weibernetz e.V.
Bundesnetzwerk von Frauen, Lesben und Mädchen mit Beeinträchtigung
Kölnische Straße 99
34119 Kassel
Telefon: 0561 / 72885-84/-85/-86
Fax: 0561 / 7288553
E-Mail: info@weibernetz.de
Internet: www.weibernetz.de
Hessisches Koordinationsbüro für behinderte Frauen
Kölnische Straße 99
34119 Kassel
Telefon: 0561 / 72885-22
Fax: 0561 / 7288529
E-Mail: hkbf@fab-kassel.de
Internet: www.fab-kassel.de/hkbf/hkbf.html
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