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Früherkennung

Einfach gesagt:

Kleine Kinder müssen regelmäßig untersucht werden. So kann man früh erkennen, wenn das Kind eine Krankheit oder Probleme hat.

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Alle Eltern erhalten in der Klinik nach der Geburt ihres Kindes ein Untersuchungsheft ausgehändigt, das die Termine für neun Früherkennungsuntersuchungen in den ersten Lebensjahren enthält und in das die Ergebnisse der Untersuchungen eingetragen werden.

Die ersten Untersuchungen des Neugeborenen werden bereits in der Klinik vorgenommen, die weiteren führen meist Kinderärzte durch. Dieses Früherkennungsprogramm bis zum 6. Lebensjahr bildet eine Einheit; so ist es möglich, die altersgemäße Entwicklung des Kindes zu beobachten und Fehlentwicklungen, Stoffwechselerkrankungen, Schäden der Sinnesorgane, des Bewegungsapparates oder des Nervensystems frühzeitig zu erkennen.

In Einrichtungen wie Frühförderzentren, Kinder- und Jugendambulanzen und Sozialpädiatrischen Zentren lassen sich diagnostische Fragen klären. Hierzu ist eine Überweisung Ihres Kinderarztes notwendig. Weitere Informationen zu diesen Einrichtungen.

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Weiterführende Informationen im Internet

  • 10 Chancen für Ihr Kind - Faltblatt der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung mit den wichtigsten Informationen zu den Früherkennungsuntersuchungen im Kindesalter U1 bis U9 als PDF-Dokument (971 KB).

Stichworte, die zu diesem Artikel zugeordnet wurden:
Ergotherapie, Früherkennungsuntersuchung, Frühförderung, Logopädie, Mototherapie, Pädiatrie, Physiotherapie


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